DENAS (1. Version)
Technische Eigenschaften
- Interne Stromquelle: eine Batterie 1,5 Volt vom Typ "Mignon/LR6/AA"
- Zubehöranschluß über DENAS-Schale und Adapter möglich
- Gewicht es Produktes mit der Batterie: ca. 0,12 (kg)
- Gewicht des Produktes inkl. Verpackung: ca. 0,42 (kg)
- Abmessungen: 195 x 65 x 45 (mm)
- Frequenzen: 10 Hz, 77 Hz
Lieferumfang
- DENAS Gerät (1. Version)
- Schutzbox
- Betriebsanleitung
- Batterie 1,5 Volt vom Typ "Mignon/LR6/AA"
- DENAS Buch 3. Auglage Gratis
- Verpackung
Zertifizierung:
- EG-Konformitätsbescheinigung (nach Anhang V Abschnitt 3 der Richtlinie 93/42/EWG über Medizinprodukte)
- Hersteller: OOO “RC ART”, Akademika Postovskogo 15, 620146 Jekaterinburg, Russland
- EU-Repräsentant: DENAS-CZ s.r.o., Na Vyhlede 886/3a, 36017 Karlsbad, Tschechien
- Zertifizierungsstelle: mdc (medical device certification, Kriegerstraße 6, D-70191 Studgart, Deutschland)
- CE-Kennzeichnung: Kennnummer 0483
- Klassifizierung: IIa
Garantie
- 24 Monate
DENAS-Schale in Wert von 10 EUR - GRATIS dazu
Das Schale ist speziell für das einfachste Stimulator produziert.
Mithilfe den Schale kann den Stimulator mit Zubehör verbunden sein.
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* die Therapie und ihre Wirkungen sind medizinisch nicht unumstritten. Ein Erfolg der Behandlung kann außerdem nicht in jedem Fall erwartet werden. Die hier vorgestellte DENAS Methode ist in Deutschland von der Schulmedizin nicht anerkannt. Sie ersetzt nicht den Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker! Diagnosen werden nicht gestellt! Die Informationen auf dieser Website dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte angesehen werden.
Gegenanzeigen:
*individuelle Unverträglichkeit von elektrischem Strom;
*das Vorhandensein eines implantierten Kardiostimulationsgerätes;
*Schwangerschaft (das erste Trimester);
*Neubildungen einer beliebigen Krankheitsursache und Lokalisation;
*Krampfsyndrom;
*akute Fieberzustände unklarer Krankheitsursache (nach der Nothilfe sind spezielle Untersuchung und entsprechendeantiepidemische Maßnahmen erforderlich);
*Thrombosen und Venenembolien (keine apparative Einwirkung in Direktrojektion möglich);
*Gehirn- und Kranzgefäßstörungen;
*Schmerzempfindungen, die eine dringende chirurgische Operation oder eine intensive Therapie notwendig machen.



